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Neurotango® in der Neurologie | Weiterbildung für Fachkräfte - Neurotango® – neurowissenschaftlich fundierte Bewegungsseminare für medizinische Fachberufe, Coaches und Trainer

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Neurotango® in der Neurologie | Weiterbildung für Fachkräfte

BEREICHE
NEUROLOGIE
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NEUROLOGISCHE ZIELGRUPPEN
Neurotango® für neurologische Zielgruppen
Neurotango® setzt nicht auf isolierte Stimuli, sondern auf lernfördernde Bedingungen, unter denen das Gehirn eigenständig Anpassung, Regulation und funktionelle Vernetzung ermöglicht.

Neurotango® wurde speziell für neurologische Kontexte entwickelt, in denen Bewegung, Kognition, Wahrnehmung und emotionale Regulation beeinträchtigt sind. Die Methode nutzt gezielt neuroplastische Lernmechanismen und verbindet Bewegung, kognitive Herausforderung, soziale Interaktion und musikbasierte Struktur zu einem stabilen, sicheren Lernrahmen.

  • Schlaganfall
  • Multiple Sclerosis
  • Morbus Parkinson
  • Beginnende Demenz
  • Alzheimer
  • Angehörige von Demenzpatienten (zur Prävention und psychosozialer Unterstützung)
   
Warum Neurotango® für neurologische Zielgruppen geeignet ist
Neurotango® ist ein bewegungsbasiertes, neurokognitives Konzept, das gezielt darauf ausgerichtet ist, Neuroplastizität und funktionelle Reorganisationsprozesse bei neurologischen Zielgruppen durch strukturierte Bewegung, motorisches Lernen, kognitive Aktivierung und soziale Interaktion zu unterstützen.

Zielt auf die Aktivierung neuroplastischer Prozesse und funktioneller Anpassung durch strukturierte Bewegung und motorisches Lernen ab

  • Fördert Neuroplastizität und funktionelle Reorganisation durch strukturierte Bewegung und motorisches Lernen
  • Unterstützt kognitive Anpassung durch das Erlernen neuer Bewegungs- und Denkstrategien
  • Stärkt emotionale Sicherheit und Ko-Regulation durch menschliche Interaktion
  • Nutzt Musik als ordnungs- und strukturgebenden Faktor für Orientierung und Vorhersagbarkeit
  • Aktiviert neurobiologisch relevante Botenstoffe wie Dopamin, Oxytocin, Serotonin und Noradrenalin
  • Vermeidet Überforderung durch klare Strukturen, Wiederholbarkeit und sichere Lernbedingungen
Zentrale Funktionsweisen des Gehirns, die im Neurotango®-Konzept berücksichtigt werden

1) Multidimensionale Lernprozesse im Gehirn – kognitiv, motorisch, emotional und sozial

Lernprozesse im Gehirn sind eng mit emotionaler Aktivierung verbunden. Emotionen beeinflussen Aufmerksamkeit, Gedächtnisbildung und die Stabilität neu gelernter Inhalte. Neurotango® nutzt diesen Zusammenhang gezielt, ohne bewusstes emotionales „Triggern“, sondern über natürliche, unbewusste Prozesse.

Emotionale Aktivierung im Neurotango® erfolgt vor allem über zwei Ebenen:
  • Musik
    Musik wirkt als direkter Reiz auf emotionale Gedächtnissysteme. Sie unterstützt Aufmerksamkeit, Orientierung und Lernbereitschaft und bleibt auch bei neurodegenerativen Erkrankungen häufig lange zugänglich.
  • Soziale Interaktion
    Die emotionale Beziehung zum Bewegungspartner und zur Gruppe fördert Sicherheit, Zugehörigkeit und Motivation. Diese sozialen Prozesse laufen überwiegend unbewusst ab und unterstützen stabile Lernbedingungen.

Je stärker eine emotionale Beteiligung ist, desto nachhaltiger können Informationen im Gedächtnis verankert werden. Ein bekanntes Beispiel für diesen Mechanismus sind traumatische Erlebnisse, bei denen intensive Emotionen zu einer besonders dauerhaften und detailreichen Speicherung führen. Das Gehirn nutzt diese Musterbildung, um zukünftige Gefahren schneller zu erkennen und zu vermeiden.

Der gleiche neurobiologische Mechanismus ermöglicht jedoch auch den Aufbau positiver Muster. Wenn Bewegung, Nähe und soziale Resonanz als wohltuend erlebt werden, können neue Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Formen von Selbstwirksamkeit entstehen. Auf dieser Grundlage wird Neurotango® auch in suchttherapeutischen Kontexten eingesetzt. Bedürfnisse wie Anerkennung, Bindung, Erfolgserleben und persönliche Entwicklung können dabei auf gesunde Weise angesprochen werden, ohne die negativen Nebenwirkungen suchterzeugender Substanzen oder Verhaltensweisen.

2. Erweiterung neuronaler Netzwerke durch neue Erfahrungen

Neue synaptische Verbindungen entstehen nur dann, wenn dem Gehirn neue Informationen und ungewohnte Erfahrungen angeboten werden. Bereits einzelne neue Verknüpfungen können dabei weitreichende Netzwerkerweiterungen auslösen, da jede neue Verbindung wiederum zahlreiche weitere Hirnareale miteinander koppelt. Lernprozesse wirken somit nicht isoliert, sondern stets netzwerkartig.
Die im Neurotango® vermittelten Lerninhalte sind bewusst vielfältig angelegt und betreffen unterschiedliche funktionelle Bereiche des Gehirns. Dazu gehören unter anderem räumliche Orientierung, Zählen und Strukturieren, musikalische Wahrnehmung, sensorische und haptische Reize, motorische Koordination sowie dialogische und kommunikative Prozesse. Jede neu erlernte Information kann dabei Ausgangspunkt für weitere funktionelle Vernetzungen sein.
Parallel zu diesen kognitiven und sensorischen Lernprozessen finden auch physische und neurobiologische Anpassungen statt. Bewegung erfordert Muskelaktivierung, Anpassung von Stoffwechselprozessen, neuronale Impulsweiterleitung sowie die Integration neuer Bewegungsmuster und Bewegungsoptionen. Diese Prozesse gehen mit Veränderungen im Energiehaushalt, in hormonellen Regelkreisen und in der Ausschüttung neurobiologischer Botenstoffe einher.
Grundlage all dieser Anpassungen ist ein Lernumfeld, das das Gehirn kontinuierlich mit neuen, bedeutungsvollen Informationen versorgt. Besonders wirksam sind dabei Lernprozesse, die sensorische Wahrnehmung, kognitive Verarbeitung und motorische Aktivität gleichzeitig einbeziehen und idealerweise emotional eingebettet sind. Unter diesen Bedingungen können neue Inhalte schneller aufgenommen, stabil verankert und langfristig im neuronalen Netzwerk integriert werden.
3. Musterbildung statt isolierter Detailinformation

Das Gehirn lernt primär über Muster und Zusammenhänge, nicht über isolierte Einzelinformationen. Erlernte Bewegungen, Handlungen oder Wissensinhalte sind stets mit sensorischen, kognitiven, emotionalen und sozialen Informationen verknüpft. Mehrdimensionale Reize finden daher einen deutlich besseren Zugang zu Gedächtnisprozessen als fragmentierte Einzelinformationen. Ganzheitliche Lern- und Bewegungsansätze, die motorische, kognitive und emotionale Ebenen gleichzeitig ansprechen, ermöglichen stabilere und nachhaltigere Lernprozesse als einseitige Trainingsformen, etwa die isolierte Kräftigung einzelner Muskelgruppen oder das rein abstrakte Lernen ohne situativen Bezug.
Erlernte Muster spiegeln sich dabei immer auch auf körperlicher Ebene wider. Erfahrungen wie Freude, Erfolg, Stress oder soziale Belastung werden nicht nur kognitiv verarbeitet, sondern körperlich repräsentiert. Dieser Zusammenhang wird unter dem Begriff Embodiment beschrieben. Der Körper reagiert auf innere und äußere Zustände mit Veränderungen in Haltung, Bewegung, Muskeltonus, Atmung und vegetativen Prozessen. Lang anhaltende negative Reize können dabei auch physiologische Reaktionen wie erhöhte Stresshormonausschüttung, kardiovaskuläre Veränderungen oder metabolische Anpassungen begünstigen.

Während diese Zusammenhänge grundsätzlich bekannt sind, wird weniger beachtet, dass körperliche Prozesse auch umgekehrt gezielt genutzt werden können. Veränderungen von Haltung, Bewegung und Körpersprache wirken zurück auf emotionale und kognitive Zustände. So können bereits einfache körperliche Ausdrucksformen regulierende Effekte auf das Nervensystem auslösen.

Neurotango® nutzt diesen Zusammenhang gezielt, indem Lernen über Bewegung als dreidimensionaler Prozess verstanden wird, der Wahrnehmung, Handlung und emotionale Bewertung miteinander verbindet. Durch die Kombination aus Bewegung, Struktur, Interaktion und sensorischer Integration entstehen neue, funktionale Muster im neuronalen Netzwerk, die Lernen, Anpassung und Selbstregulation unterstützen.
Neurologische Effekte in der Tango Therapie
4. Funktionelle Kompensation bei veränderten oder verlorenen Informationsverbindungen

Im Verlauf des Alterungsprozesses und bei neurologischen Erkrankungen verändern sich neuronale Netzwerke. Dabei gehen nicht nur kognitive Inhalte verloren, sondern auch motorische, sensorische und neurobiologische Informationsverbindungen. Bewegungsabläufe, Haltung oder koordinierte Handlungen können dadurch zunehmend unsicher werden. Dieses „Verlernen“ betrifft nicht einzelne Fähigkeiten isoliert, sondern ganze Netzwerke, in denen motorische, kognitive und emotionale Informationen miteinander verbunden sind.

Das Gehirn folgt dabei dem Prinzip der nutzungsabhängigen Stabilisierung neuronaler Verbindungen, häufig beschrieben als „use it or lose it“. Werden bestimmte Funktionen über längere Zeit nicht genutzt, verlieren entsprechende Verknüpfungen an Stabilität oder werden abgebaut. Der Verlust einzelner Verbindungen wirkt sich dabei auf zahlreiche weitere Prozesse aus, da neuronale Netzwerke hochgradig miteinander verschaltet sind.

Gleichzeitig zeigen neurologische Fallbeispiele, dass das Gehirn über die Fähigkeit zur funktionellen Kompensation verfügt. Funktionen können unter bestimmten Bedingungen von anderen Hirnarealen teilweise übernommen werden, auch wenn ursprüngliche Strukturen geschädigt oder nicht mehr zugänglich sind. Diese Anpassungsfähigkeit wird als Ausdruck neuroplastischer Reorganisation verstanden.

In der praktischen Arbeit mit Menschen mit Morbus Parkinson wurde beobachtet, dass strukturierte Bewegungs- und Lernangebote zeitweise zu einer verbesserten motorischen Koordination, kognitiven Präsenz und psychosozialen Beteiligung führen können. Diese Effekte zeigten sich jedoch vor allem während kontinuierlicher Trainingsphasen und in einem begrenzten Zeitraum danach. Ohne fortlaufende Aktivierung nahmen degenerative Prozesse wieder zu, was die Bedeutung regelmäßiger, strukturierter Nutzung vorhandener Ressourcen unterstreicht.

5. Kumulative Effekte durch multidimensionale Aktivierung
 
Neben dem Prinzip der nutzungsabhängigen Stabilisierung neuronaler Verbindungen („use it or lose it“) folgt das Gehirn einem weiteren grundlegenden Funktionsprinzip: Aktivierung verstärkt Aktivierung. Je mehr unterschiedliche funktionelle Systeme gleichzeitig sinnvoll eingebunden werden, desto stärker können sich Lern- und Anpassungsprozesse gegenseitig unterstützen.

Die im Neurotango® eingesetzte Kombination aus motorischen, kognitiven, sensorischen und psychosozialen Komponenten führt zu einer gleichzeitigen Aktivierung mehrerer neuronaler Netzwerke. Diese multidimensionale Beanspruchung begünstigt die Vernetzung zwischen verschiedenen Funktionsbereichen und kann Lernprozesse beschleunigen sowie ihre Stabilität erhöhen.

In der praktischen Anwendung wurde beobachtet, dass unter diesen Bedingungen ein breiterer Aufbau funktioneller Fähigkeiten sowie eine gesteigerte Aktivierungs- und Beteiligungsbereitschaft auftreten können. Diese Effekte lassen sich neurobiologisch durch die verstärkte Kopplung von Bewegung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und sozialer Interaktion erklären.


6. Mehrdimensionale Reize als Grundlage nachhaltiger Lernprozesse

Wie bereits beschrieben, benötigt das Gehirn mehrdimensionale Reize, um neue Bewegungs- und Lernprozesse effizient und langfristig zu verankern. Entscheidend ist dabei weniger die Menge als die Qualität der Informationen. Für stabile neuronale Anpassung müssen mehrere Wahrnehmungs- und Verarbeitungsebenen gleichzeitig angesprochen werden.

Qualität bedeutet aus neurobiologischer Sicht die Einbeziehung verschiedener Sinnesmodalitäten wie Hören, Fühlen, Sehen, Bewegung und soziale Kommunikation. Ergänzende Faktoren wie ausreichende Sauerstoffversorgung, Tageslicht und eine angemessene Ernährung bilden dabei die physiologische Grundlage für Lern- und Anpassungsfähigkeit.

Reine Bildschirmmedien können diese Qualität realer Erfahrung nicht ersetzen. Visuelle Wahrnehmung am Bildschirm ist meist auf einen fixierten Punkt reduziert und geht mit einer passiven Reizverarbeitung einher. Auditive Reize unterscheiden sich ebenfalls deutlich von realer zwischenmenschlicher Kommunikation, da Schallwellen bei direktem Kontakt nicht nur über das Gehör, sondern auch über Vibrationen und körperliche Resonanz wahrgenommen werden. Diese Unterschiede sind insbesondere aus der Entwicklungsneurologie bekannt, etwa bei frühen Spracherwerbsprozessen, die reale zwischenmenschliche Interaktion voraussetzen.

Das menschliche Gehirn ist auf echte Begegnung, reale Bewegung und unmittelbare sensorische Rückmeldung ausgerichtet. Bewegungstherapeutische Settings mit Partnern, Gruppen, Musik, Raumbezug und vielfältigen sensorischen Anforderungen erfüllen diese Bedingungen in besonderem Maße. Neurotango® nutzt diese mehrdimensionalen Reize gezielt, um Lernen, Anpassung und funktionelle Vernetzung im neuronalen Netzwerk zu unterstützen.

7. Biochemische Reize und neuronale Regulation

Veränderungen in der Verfügbarkeit und Regulation biochemischer Botenstoffe spielen bei vielen neurologischen Erkrankungen eine zentrale Rolle. Einschränkungen betreffen dabei nicht nur kognitive Prozesse, sondern auch motorische Funktionen, vegetative Regulation, Stoffwechselvorgänge sowie emotionale Stabilität. Ein bekanntes Beispiel ist die verminderte dopaminerge Aktivität bei Morbus Parkinson.

Bewegung, Rhythmus, Musik und soziale Interaktion gelten in der neurowissenschaftlichen Forschung als relevante Stimuli für die Aktivierung endogener neurobiologischer Systeme. In der praktischen Anwendung von Neurotango® berichten Teilnehmende häufig über subjektiv wahrgenommene Veränderungen unmittelbar nach dem Training, etwa im Erleben von Beweglichkeit, Leichtigkeit, emotionaler Ausgeglichenheit und körperlicher Präsenz. Diese Einschätzungen basieren auf Selbstauskunft und stellen keine objektiven Messungen dar, weisen jedoch auf regulierende Effekte hin, die zeitlich begrenzt auftreten können.

Studien aus dem Bereich Tanz- und Bewegungsforschung zeigen, dass bewegungsbasierte, rhythmische und sozial eingebettete Aktivitäten mit Veränderungen in der Ausschüttung neurobiologischer Botenstoffe assoziiert sein können. Dazu zählen unter anderem Dopamin, Endorphine und opioide Peptide, die an Motivation, Schmerzmodulation, emotionaler Bewertung und Bewegungssteuerung beteiligt sind. Diese Effekte lassen sich nicht auf einzelne Faktoren reduzieren, sondern entstehen durch das Zusammenspiel von Bewegung, Musik, Rhythmus, Körperkontakt, Aufmerksamkeit und sozialer Resonanz.

Neurotango® nutzt diese biochemischen Reizbedingungen gezielt, ohne pharmakologische Eingriffe, und versteht sie als unterstützende Rahmenbedingungen für Regulation, Beteiligung und funktionelle Aktivierung innerhalb neurologischer Kontexte.

8. Spiegelneuronen und soziale Ko-Regulation

Eine Besonderheit des Neurotango®-Trainings besteht darin, dass viele Übungen paarweise durchgeführt werden können. Dadurch werden neuronale Systeme angesprochen, die an Beobachtung, Nachahmung und sozialer Abstimmung beteiligt sind, häufig zusammengefasst unter dem Begriff der Spiegelneuronen. Diese neuronalen Netzwerke spielen eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung von Bewegung, Intention und emotionalem Ausdruck anderer Menschen.

Aus der Embodiment-Forschung ist bekannt, dass Menschen im Alltag unbewusst Bewegungen, Haltungen und Ausdrucksformen von Personen spiegeln, zu denen sie sich zugehörig oder verbunden fühlen. Dieses körperliche Mitschwingen wird als grundlegender Mechanismus sozialer Verständigung verstanden und trägt zur Herstellung von Vertrauen, Sicherheit und zwischenmenschlicher Orientierung bei.

Bei den paarweisen Übungen vieler Neurotango®-Tools werden gezielt spiegelnde oder komplementäre Bewegungen eingesetzt. In der praktischen Beobachtung zeigt sich, dass sich auch bei zunächst distanzierten oder zurückhaltenden Teilnehmenden im Verlauf der gemeinsamen Bewegung häufig eine zunehmende Offenheit, Synchronisation und gegenseitige Aufmerksamkeit entwickelt. Diese Prozesse verlaufen überwiegend unbewusst und werden durch die gemeinsame Aufgabe und die geteilte Bewegung unterstützt.

Die Aktivierung spiegelnder neuronaler Prozesse steht in engem Zusammenhang mit Empathie, Aufmerksamkeitsverlagerung nach außen und sozialer Resonanz. Auf psychischer Ebene kann dies eine vorübergehende Entlastung von selbstbezogener Aufmerksamkeit fördern und den Fokus auf Kontakt, Begegnung und Kooperation lenken. Solche sozialen Ko-Regulationsprozesse gelten als wichtige Faktoren für emotionale Stabilisierung und soziale Einbindung.

In einer zunehmend medial geprägten und individualisierten Lebenswelt gewinnen reale Begegnung, gemeinsame Bewegung und körperliche Resonanz besondere Bedeutung. Neurotango® nutzt diese Elemente gezielt, um soziale Verbundenheit, Ausgleich und funktionelle Balance im neuronalen Netzwerk zu unterstützen.
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